2024

 

Jahresbericht des Vorstandes

 

2024, das bewegte Jahr…

 

 

Nach der Generalversammlung durfte der Vorstand in einer neuen Zusammensetzung das Vereinsjahr starten.

 

Präsidentin   Sandra Hofmann

Sekretärin     Jasmin Jäckli (bisher)

Kassierin       Anita Feller (bisher Beisitz)

Beisitzerin     Monika Schmitt (bisher)

 

An der Generalversammlung wurden Claudia Sollberger als langjähriges Mitglied in verschiedenen Vorstandsfunktionen, zuletzt als Präsidentin, sowie Catherine Fuhrer als langjährige Kassierin verabschiedet.

Der neue Vorstand startete motiviert und engagiert. Sandra Hofmann hatte neue Ideen eingebracht und wir glaubten, unsere Sache gut zu machen. Neu lanciert wurde das Eiertütschen und -färben am Ostersamstag und das Helferbräteln.

Neben den üblichen öffentlichen Anlässen wie Kaffeetrinket, Suppenverkauf, Chlouser und den Adventsfenstern lag in diesem Jahr auch die Mit-Organisation der 1.August Feier beim Frauenverein.

In diesem Jahresbüchlein sind von allen Vereinsanlässen detaillierte Berichte.

 

Nach dem Rückblick auf die 1.August-Feier und anderen Anlässen an der August-Monatsversammlung hatte Sandra am nächsten Tag ihre Demission per sofort bekannt gegeben. Regelmässige Kritiken von Vereinsmitgliedern an die Adresse des Vorstandes, sowie die private und berufliche Situation von Sandra dürften für diesen Entscheid verantwortlich gewesen sein.

Nach einem kurzfristigen Vakuum im Vorstand hatten die verbliebenen Mitglieder die weiteren Arbeiten ohne Präsidentin aufgenommen. Es galt, laufende Geschäfte weiterzuführen und die Zukunft des Vereins an die Hand zu nehmen. Und es galt, die Wogen zu glätten, weil die Demission gegen Aussen auch ein falsches Signal weckte.

In der Zeit bis zur Schlüsselabgabe von Sandra im Oktober war auch eine ständige Frage: wie ist der Stand von einzelnen Sachen, welche bei Sandra noch pendent waren, hat Sandra noch Informationen, etc.? Zwar wurde versucht, Sandra noch mit­einzubinden. Leider konnte sie aus privaten und beruflichen Gründen nicht mehr richtig mithelfen.

 

 

Zukunftsfragen

 

 

Neben den Alltagsgeschäften waren sich Jasmin, Monika und Anita einig, dass der Verein an seiner Zukunft arbeiten muss. Die Zukunftsfrage kann jedoch nicht nur eine Vorstandsaufgabe sein. Es müssen sich alle Vereinsmitglieder dabei beteiligen!

So wurden an zwei Monatsversammlungen Ideen gesammelt und Aufgaben zur Klä­rung übernommen. Die Idee, ein «OK-Familie» zu bilden, welches Familienangebote im Namen des Frauenvereins anbietet, scheint vielversprechend und wird weiterver­folgt.

Das OK-Familie plant unkomplizierte teilweise spontane Anlässe für Familien. So wird das Eiertütschen und -färben im Jahr 2025 ebenfalls durch das OK-Familie über­nommen.

Weitere Anlässe könnten sein, Flohmarkt, Kürbisschnitzen, etc.

Ob der «Chlouser» ebenfalls durch das OK organisiert wird, ist noch abzuklären.

Einig sind sich alle Vereinsmitglieder, dass der Frauenverein weiterleben soll. Der Vorstand wird zusammen mit den Mitgliedern in dieser Richtung arbeiten.

Trotzdem wird sich längerfristig zeigen, ob die Zukunft nicht in Richtung eines «Dorfvereins» führt – vielleicht sogar mit Männerbeteiligung.

Weiterhin sind alle Vereinsmitglieder (auf)gefordert, sich Gedanken zur Zukunft des Vereins zu machen.

Die Vorstandsmitglieder sind bereit, sich notfalls zu Dritt oder ohne Präsidentin, für den Verein einzusetzen.

Dieser erhöhte Aufwand darf jedoch nicht auf Dauer sein.

 

 

Wir wünschen allen und uns ein erfolgreiches Jahr 2025.

 

 

Der Vorstand

Jasmin, Monika und Anita

 

 

«Ich kann freilich nicht sagen, ob es besser werden wird, wenn es anders wird; aber so viel kann ich sagen: es muss anders werden, wenn es gut werden soll.“ 

 

(Georg Christoph Lichtenberg)