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 2018

 

Jahresbericht der Präsidentin

 

Lange musste ich studieren, was ich wohl soll auf das Blatt transportieren. Einfach ist es nämlich nicht, drum mach ich es ganz schlicht.

Im Januar war es kalt und starr, GV hin oder her, Neuseeland liess uns Grüssen von weit her.

Im Februar wäre ganz ruhig und nett – die OK’s vom Kaffeetrinket und Tombola können nicht ruhen im Bett.

Im März das kann man doch sagen – ist unser Hauptanlass, den wir auf Händen tragen.

Der April macht oft was er will aber wir hielten uns nicht still. Ob Suppe kochen oder wischen, Hauptsache für einen guten Zweck sich unter die Leute mischen.

Im Mai da können wir immer sagen, dass wir einen Ausflug wagen. Politik, Kultur und Genuss bei einem Glas Wein waren wir noch immer im Schuss.

Im Juni ist die Tradition auch klar. Der Junibummel nehmen wir immer war und ob WM oder Lyssbach das ist doch egal – das Brätle im Waldhaus ist trotzdem eine schöne Wahl.

Der Juli liessen wir für die Ferienzeit frei ob im Ausland oder dahei.

Im August war schon immer das Reisefieber aktuell. Letztes Jahr starteten wir die Vereinsreise in Lyss ganz schnell.

Der September war bunt und trocken – nach der Versammlung hiess es ab in den Bären hocken.

Im Oktober kamen wir wieder in den Schuss, Vereinslotto und Jass-Cup zum Monatsschluss.

Im November war der Suppentag auf dem Plan und der Kochkessel funktionierte dieses Mal – das war doch der Wahn.

Der Dezember war ausgefüllt wie jedes Jahr – ho ho ho, Glühwein und Essen, es war einfach wunderbar.

Für mich persönlich war es ein sehr turbulentes Jahr und ich konnte mich im Vereinsleben nicht so entfalten wie ich mir das gewünscht hätte. Dank Verständnis von meinen Vorstandskolleginnen, die mich verstanden und unterstützt haben, konnte das Jahr mit den geplanten Anlässen gestaltet und organisiert werden. In dem Sinn möchte ich im Besonderen meinen Vorstandsfrauen ein riesiges Dankeschön aussprechen für Ihre unkomplizierte Art, Flexibilität, Ihr Mitdenken und Mitwirken. Ebenfalls ein grosses Merci an alle Aktiv -und Passivmitglieder für Ihr freiwilliges Engagement.

Ich wünsche Allen für das 2019 dass Ihr gesund bleibt und Ihr Euren Weg so gehen könnt, dass Ihr zufrieden seid. Für alle die einen schweren Rucksack tragen müssen, wünsche ich Mut, Durchhaltevermögen und dass Ihr die positiven Dinge im Leben nicht vergesst. In kleinen Dingen liegt oft die Würze für eine gesunde Zufriedenheit.

 Ebenfalls wünsche ich, dass unser Verein gesund bleibt, dass im 2019 viele tolle Ideen unser Vereinsleben bereichern werden und wir im Dorf die Tür zu uns ein Stück mehr öffnen können.

Claudia Sollberger

 

 

Kaffeetrinket vom 10. März 2018

Müde, aber glücklich über den gelungenen Anlass freut sich der Frauenverein Büetigen schon auf das nächste Jahr, wenn es wieder heissen wird: «Aber bitte mit Sahne».

Textverfasserin für Bieler Tagblatt, 13.3.2018 Daniela Mariéthod

Ja, die Sahnehaube fehlt fast nirgends. Jedenfalls auf dem beliebten Büetigerkaffee thront die Sahne auf wunderbare Weise.

Der diesjährige Kaffeetrinket durften wir wiederum bei passendem Wetter und mit rundum zufriedenen Gesichtern durchführen.

Unseren Helferinnen sei Dank, für Gross und Klein, und natürlich getragen von uns allen Frauenvereinsfrauen konnten die Besucher toll verköstigt und eine unkomplizierte Art zu einem gemütlichem zusammen sein begrüsst werden.

Mit einer noch nie dagewesenen Abrechnung durften wir alle mit grosser Genugtuung am Abend die Kasse schliessen. Zum Ausklang und auch Austausch geht ein intensiver aber durchaus motivierender Tag für Weiteres im Restaurant Bären zu Ende, und im nächsten Jahr sind wieder bereit Sahnehäubchen zu setzen.

Christine Meyer

OK-Team: Engeli Jacqueline / Jäckli Jasmin / Meyer Christine / Schmitt Monika

 

 

 

 

Strassenwischtag vom 28. April 2018

Petrus meinte es gut mit den wischwilligen Büetiger. Nur schade, dass nicht mehr Teilnehmer waren. Fredy Weibel feuerte um 5 Uhr im Ofenhaus an, damit ich fast 3 Stunden später Burebrot und Züpfen mit seiner Hilfe einschieben konnte. Vom Brot konnten die fleissigen Wischer um halb zwölf essen samt Schweinswürstchen und Gerstensuppe.

Catherine Fuhrer, Hedi Serraglia und Edith Bosch halfen zum Glück bei den Vorbereitungen zum Openairessen. Die Ofehuszüpfe für zu Hause konnten wir problemlos absetzen. Gilbert Arn dankte für die sauberen Nebensträssli und dem Frauenvereinsteam für die Verköstigung.

Kathrin Schlüchter

Mai Ausflug:  Bundeshaus vom 16. Mai 2018

Bei leicht regnerischem Wetter trafen wir uns kurz nach 14 Uhr bei der Gemeinde, teilten uns auf zwei Autos auf, fuhren nach Busswil und von dort mit dem Zug nach Bern. Unser Ziel war eine Führung durch das Bundeshaus in Bern. Wir mussten bereits eine halbe Stunde im separaten Eingang für Besucher vor der Führung eintreffen. Grund: wir mussten unsere ID – Karte deponieren, erhielten einen Besucherausweis und mussten dann noch durch die Sicherheitskontrolle mittels Metalldetektor.

Anschliessend wurden wir noch mit einem Head-Set ausgestattet, bevor es los ging mit der einstündigen Führung. Die Führung war sehr interessant und wir erfuhren auch viel über den Bau des Bundeshauses. Im Stände –und Nationalratssaal durften wir sogar hinsitzen und uns wie Politiker fühlen. Wir durften auch Fragen stellen. Die Stunde war im Nu um und wir durften unsere ID – Karten wieder in Empfang nehmen beim Verlassen des Bundeshauses. Von dort flanierten wir kurz den Gassen entlang bis ins Restaurant Passion du Vin, wo wir uns einen feinen Wein und Apéro Plättli mit Fleisch und Käse aus der Region gönnten.

Jasmin Jäckli

 

 

 

Junibummel vom 4.Juni 2018

Eigentlech hätte mir wöue z‘Fuess oder mit em Velo uf Dotzige ga, aber Räge u Gwitter hei üs e Strich dür d‘Rächnig gmacht. Mir si härzlech vor Nell u em Tom Dürst empfange worde. Zersch hei mir ihri u d‘Bilderusstellig agluegt u o grad es Apéro serviert übercho. Später si mir i ihrem Wohnzimmer a sehr schön deckte Tisch ghocket. Ds Ässe isch fein gsi u mit Chrütli us Nells Garte speziel gwürzt worde. Da es nach em Ässe nid grad grägnet het, si meir doch no i Garte ga die blühende Rose ,selteni Pflanze u guet platzierti Skulpture ga bewundere. Nach Kafi und Dessert het dr Tom d‘Gitarre füregnoh u üs vorgsunge. So isch das e gmüetleche Abe gsi, wo me immer wieder öppis intressants het chönne entdecke. Merci Claudia für d‘Organisation.

Kathrin Schlüchter

Schlüferli Kurs vom 6. Juni 2018

Meiner Einladung folgten 7 Frauen um das Schlüferli herstellen zu lernen” als ev. Nachfolgerinnen für verschiedene Frauenvereinsanlässe mit Backwaren. Sie stellten Teige her, rollten Teig aus , schnitten , schlitzten und schlauften die Teigstücke und backten sie in heissem Fett.

Bei einem Kaffee und Versuecherli durfte jede Frau ein Säckli mit nach Hause nehmen. Danke für den schönen und gelungenen Abend.

Hanni Häni


 

Brätle im Waldhaus vom 22. Juni 2018

Diesmal kein Bericht sondern ein Gedicht:

Bei schönstem Wetter fanden sich im Waldhaus ein

Zwei Drittel mit und ohne Anhang vom Verein,

Sogleich konnte man mit dem Apéro beginnen

Ein herzlicher Dank Kathrin & Claudia, den Sponsorinnen,

Doch allzu lang wird nicht gechillt

Schon wird auf der Glut gegrillt,

Kotletts, Pouletscheiche und grosse Bitze

Schmürzeln in der Hitze,

Nur dumm dass heute WM ist

Und die Schweizer Nati kickt,

Doch nicht verzagen – Tinu fragen:

Ein Radio lässt sich gut ins Waldhaus tragen,

 So sind alle rund um Grill und Radio ganz Ohr

Fällt jetzt bald ein Tor?

Ich weiss nicht mehr wie der Match ist ausgegangen

Auf jeden Fall ist der Mond schon aufgegangen,

Und so wird geplaudert und gelacht

Bis spät in die Nacht,

Der harte Kern harrt aus bis zum Schluss

Und bringt das Waldhaus noch in Schuss,

Aber vom Frauenverein hat niemand gekleckert

So hat auch der Erwin nicht gemeckert,

Schön ist’s gewesen – das ist klar

Freuen wir uns schon auf’s nächste Jahr!

 Catherine Fuhrer


Vereinsreise vom 20. August 2018, Saut du Doubs

Unser Ziel im Jura, war der «Saut du Doubs». Wie immer reisten wir mit den öffentlichen Verkehrsmitteln an unser Ziel. Dieses Jahr starteten wir in Büetigen und waren mit dem Postauto nach Lyss gefahren. Der Tag begann hektisch, denn das Postauto hatte ausgerechnet an diesem Montag Verspätung. Da die Verbindungen mit knappen Zeiten zwischen den jeweiligen Umsteigeorten waren, mussten wir schon in Lyss unser Morgentraining starten. «Gring abe u seckle»

Wir stiegen beim Aldi aus und ich rannte so schnell ich konnte durch die Bahnunterführung aufs Gleis. Leider konnte mir niemand vom Bahnpersonal helfen – heutzutage steht kein Kontrolleur mehr auf dem Gleis - und so musste ich in der Wagentür stehen bleiben und diese solange blockieren bis alle Frauen es geschafft hatten einzusteigen. Die einte und andere Bemerkung kam natürlich sofort – läck das foht jo scho guet ah mit däm Stress – me hät haut d’Verbindige nid so knapp müesse berächne - Ja ja, geredet ist schneller als organisiert. Doch die Frauen haben sich rasch erholt und wir genossen die Fahrt durch die wunderschöne grüne Juralandschaft bis nach Brenets. Der Bahnhof liegt oberhalb des Doubs und wir spazierten Richtung Fluss hinunter durch enge Strassen bis zum Restaurant Les Rives du Doubs wo wir das Mittagessen geplant hatten. Wir kamen etwas vor der Mittagszeit an und konnten noch ein Apéro im Gartenrestaurant geniessen. Das anschliessende Essen war sehr gut, auch wenn das Personal nicht so ein flexibles und kundenfreundliches Auftreten hatte.

Der Doubs bildet an dieser Stelle die französisch-schweizerische Grenze. Da wir einen sehr trockenen Sommer hatten, war das Bachbett so ausgetrocknet, dass der Wasserspiegel ca. 5 m unter dem Normalstand war. Ein sehr eindrückliches Bild, was man nicht oft erlebt. Pro Stunde sank der Wasserspiegel in diese Zeit um 10 cm. Mit einem vollen Bauch machten sich der Grossteil der Frauen zu Fuss in Richtung Wasserfall.

Eine schöne und gemütlich, ca. einstündige Strecke mit schönem Blick auf den Doubs. Treffpunkt war das wunderschöne und authentische Absinth Gartenbeizli wo wir Rita und Hedi wieder trafen. Da der Wasserfall überhaupt keinen Tropfen Wasser hatte, entschieden wir uns, nicht zum Wasserfall (also dort wo er normalerweise wäre) zu laufen, sondern genossen eine Glace oder ein feines Getränk im Beizli.

Die Rückfahrt bis nach Brenets erfolgte gemeinsam mit der Fähre auf dem Doubs. Wir erhielten auch einige interessante Informationen zur Gegend vom Schiffsführer. Schlussendlich war die Reise zwar nicht so wie wir es uns vorgestellt haben, aber die Hauptsachte, dass wir einen Tag zusammen verbringen konnten, war erfüllt und bleibt sicherlich trotz Trockenheit in guter Erinnerung. Ich bin mir sicher, dass die einte oder andere Person nochmals privat an diesen mystischen Ort geht und hoffe, dass dann ein imposanter Wasserfall auf sie wartet.

 Claudia Sollberger

 

Jass-Cup vom 19. Oktober 2018 im Restaurant Bären

Bereits zum 2. Mal konnten wir den Jass-Cup im Restaurant Bären durchführen. Dieses Jahr mit einem Zuwachs von 40%. Wir haben den Anlass im gleichen Rahmen gestaltet wie letztes Jahr. Auf ein Startgeld wurde auch dieses Jahr verzichtet. Apéro-Platte und das 1. Getränk wurde vom Frauenverein offeriert wie auch die 3 Preise. Es war wirklich wieder eine tolle Stimmung und ein gemütlicher Abend unter Gleichgesinnten. Hansruedi Stämpfli hat sich wieder bereit erklärt den Service für die Getränke zu übernehmen und hatte sich bemüht, dass niemand auf dem Trockenen sitzen musste. Ich bin kurzfristig eingesprungen zum Jassen, da eine angemeldete Person ausfiel. Der Abend war lang und für ein paar Personen sogar bis in die frühen Morgenstunden hinein. Ich schätze es sehr, dass wir solch einen Anlass im Restaurant Bären durchführen können, unkompliziert und gastfreundlich. «Es isch es gä u es nä»

 Wär nid so gueti Charte im Spiu het gha, het hoffentlich süsch gnue Trümpf im Läbe.

 Claudia Sollberger

Töpfer Tag vom 3. November 2018

Töpfern im Keramikatelier von Madeleine Heuer

Pünktlich um 9 Uhr starten wir den Töpferkurs bei Madeleine. Zwei, drei gehen sogleich ans Werk, im Voraus zurechtgelegt was mit diesem wunderbaren Naturprodukt Ton entstehen soll, sind andere etwas vorsichtiger ans Werk gegangen. Voll konzentriert, jedes vertieft in sein Werk, ist da plötzlich Mittagszeit. Wir werden herzlich von Walter und Madeleine an ihren Mittagstisch gebeten und sehr fein verköstigt. – Danke Walter! Nach Dessert und Kaffee neu gestärkt, ging‘s nun ans Eingemachte, die Feinarbeit ist gefragt. Hier ein Millimeter weg glätten, da eine Vertiefung verfeinern und dann das OK geben, meine Arbeit ist bereit für den Tonbrand. Ein toller Tag mit vielen Ideen und kreativem Machen geht zu Ende.

Madeleine hat uns mit Ihrer langjährigen Kenntnis tatkräftig unterstützt, «Käffeeli» bereitgestellt und ihr Reich uns zur vollen Verfügung gestellt. Danke herzlich!

In einem weiteren Gang konnten einige mit Glasur und Farbe Ihre Werkstücke vollenden.

Es entstanden wunderbare von eigener Hand erarbeitete Stücke wie:
Windlichter, Öllampen, Kässeli, Fische, Kugeln, Wichtel, ein Türschild, ein wundersamer Hund und ein Vogel.

Danke den Kursteilnehmerinnen die diesen Tag ermöglichten.

Christine Meyer

Teilnehmerinnen: Bosch Edith, Bütikofer Andréa, Engeli Jacqueline, Fuhrer Catherine, Hauswirth Astrid, Meyer Christine, Neuenschwander Christine Sollberger Claudia

 

 

Suppentag vom 10. November 2018

Nachdem wir im 2017 mühe hatten mit dem Kochkessel, konnte die Suppe dieses Jahr ohne Probleme gekocht werden. Also kein umschütten in kleinere Pfannen. Und auch das Abschmecken wurde einheitlich vollzogen. Das Wetter passte wir konnten alles gemütlich vorbereiten. Alles war sehr harmonisch. In Zukunft können wir sogar in der Planung, weniger Personal einplanen. Das Gebackene sah wieder richtig fein aus und die Leute schätzen das immer sehr. Dieses Jahr hatten wir zu viel Suppe, obschon wir am Schluss beim gemütlichen Zusammensein noch ein Teller genossen haben, brachten wir eine grosse Pfanne voll nach Aegerten in die «Villa Verena». Ein Alterspflegeheim, welches die Suppe mit Handkuss genommen hat und wir somit nichts wegwerfen mussten.

Ist die Erbssuppe nicht mehr gefragt? Muss man etwas anderes anbieten? Die Meinungen sind geteilt.

Tradition pflegen heißt nicht, Asche aufbewahren, sondern Glut am Glühen halten.

  Claudia Sollberger

OK-Team: Claudia Sollberger, Kathrin Schlüchter

Chlouser vom 8. Dezember 2018

Wie alle Jahre wieder, erwarten wir den Samichlous mit Schmutzli gespannt beim Waldhaus. Die Säckli sind bereit, bestückt mit lauter leckeren Sachen. Der Glühweinduft zieht durch den Wald. Warmer Tee und feine Weihnachtsgüezli stehen auf den Tischen bereit. Ein Feuer darf auch nicht fehlen. Doch wo ist der Samichlous mit Schmutzli? Gespannt werden die Zwei erwartet.

Hat der starke Wind die beiden aufgehalten?

Doch da leuchtet plötzlich der rote Mantel zwischen den Tannen hindurch und schon stehen die zwei inmitten von Kindern und Eltern, das Warten hat ein Ende. Die Versli werden den Beiden brav vorgetragen. Als Belohnung gibt es das ersehnte Chlousersäckli.

Das diesjährige Motto könnte lauten, keiner zu klein, Samichlous Fan zu sein. So wie es aussieht, haben wir genügend Nachwuchs um diesen schönen Brauch auch nächstes Jahr wieder durchführen zu können. Allen dafür ein Herzliches Dankeschön, dass der Samichlous mit dem Schmutzli nicht vom Aussterben bedroht ist.

Astrid Hauswirth

OK-Team: Astrid Hauswirth, Catherine Fuhrer

 

Vereinsadvent vom 10. Dezember 2018

Schön, wie alles gut läuft. Fredy, Dölf und Andréa waren da, um Tische und Stühle bereit zu stellen. Hanni und Rita trugen Kisten und Taschen in die Küche um die Frauen kulinarisch zu verwöhnen. Irina war kreativ und zauberte eine wunderschöne Dekoration auf die Tische und beim Eingang. Um 19 Uhr gab es Apéro, gespendet von Hanni. Unterdessen setzte Rita zwei grosse Töpfe auf den Herd und lies sie nicht mehr aus den Augen. Rühren, rühren, damit nichts festsass. Hanni zauberte ein Salatbuffet hervor und die Risottos von Rita schmeckten wunderbar.

Bei Kaffee und Bräzeli las ich meine Weihnachtsgeschichte vor. Dann gab es noch ein Dessert und Monika zeigte auf der Leinwand was durch das Jahr alles fotografiert wurde.

Es war ein gelungener Abend.

Vielen Dank an alle, für das helfen beim Aufräumen.

Sylvia Dick

OK-Team: Sylvia Dick, Hanni Häni, Rita Wälti, Irina Weber

Adventsfenster 1. – 24. Dezember 2018

Dank den vielen Anmeldungen, konnten auch dieses Jahr die Adventsfenster beleuchtet werden. Ausser an 3 Tagen, waren alle Daten besetzt. Alle haben die Fenster nach Ihrem «Gusto» gestaltet. Dieses Jahr war die Winterstimmung nicht so optimal. Bei Regen und Windböen mussten Einige sich etwas einfallen lassen. Die Fantasie war rege genutzt worden. Ob Mann oder Frau oder Kind, stiegen sogar die Leiter rauf für ein feines Glühwein oder Suppe am «Schärme».

Es haben neue Büetiger mitgemacht was mich sehr gefreut hat. Leider kann man nicht bei jedem Fenster vorbeigehen, da auch im Privaten in dieser Zeit sehr viel läuft. Ich danke Allen, welche ein Fenster gestaltet haben ob mit oder ohne Ausschank und all Denen welche diese Tradition gepflegt haben indem Sie das einte oder andere Fenster besucht haben.

Claudia Sollberger

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Rotkreuzfahrdienst 2018

Dieses Jahr gab es wieder etwas mehr Fahrten.

Im Jahr        2017            2018

Kilometer       568              913

Fahrten           52               116

Stunden          54                 91

Personen          4                   6

Lieben Dank allen Fahrerinnen für Ihre Einsätze und die gute Zusammenarbeit.

 Elsbeth Grunder

 

Krankenbesuche 2018

Kartengrüsse vom Verein mit guten Genesungswünschen gingen an Lotti Aebersold und Annemarie Sauvin.

Bei meinen persönlichen Besuchen, mit einem Blumenstrauss und besten Genesungswünschen vom Verein wurde ich von Daniela Mariéthod in seinem schönem Heim und Edith Bosch, samt Mann, im Garten herzlich begrüsst.

Sylvia Dick

 

Geburtstagsgrüsse 2018 - Seniorinnen und Senioren

Seniorengeburstage 2018


Jubilieren ist schön.

Büetigerinnen und Büetiger zum hohen, runden Geburtstag gratulieren zu können, freut mich immer wieder aufs Neue.

Dank und Genugtuung ist den Jubilaren auszusprechen, jeder gibt und tut Gutes für unser Dorfleben Büetigen.

Allen Glück und Segen.

Freude ist,

der Himmel,

unter dem

alles gedeiht

Christine Meyer

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Caféteria – Altersheim Büren 2018

Im verflossenen Jahr haben 15 freiwillige Büetiger – Helferinnen an 36 Nachmittagen die Caféteria im Altersheim Büren betreut.

Als Dankeschön für unsere Einsätze wurde wir Ende Oktober zu einem sehr feinen Nachtessen eingeladen.

Herzlichen Dank allen freiwilligen Helferinnen und alles Liebe im neuen Jahr.

Elsbeth Grunder

 

Bébébesuche 2018

Zur Geburt
Ein kleiner Stern
- ein neues Leben -
erstrahlt so hell wie ein Komet.
Mag's Frohmut, Glück,
Erfüllung geben,
wo Liebe ihm zur Seite steht.

Jutta Kieber

Der Storch hat das kleine Dorf Büetigen in diesem Jahr sehr häufig besucht: Sage und schreibe 10 Babies wurden hier zwischen dem 21. Januar und dem 28. Oktober in der ländlichen Idylle als neue Erdenbürgerinnen und -bürger aufgenommen. Diese kleinen Wunder wurden auch dieses Jahr wieder mit einem toll-gefüllten kleinkindgerechten und schön-verarbeiteten Wachstuchutensilo beschenkt. Merci, Sabrina Stauffer, für deine tolle Arbeit! Christine Neuenschwander und Christa Huggenberger haben die diesjährigen Besuche wieder mit viel Herzblut gemacht: Es war zwar nicht immer jemand zu Hause, oft wurden wir aber von den Müttern hereingebeten und manchmal gab es sogar einen Kaffee. Es ist immer wieder schön, die Neugeborenen und ihre Familien kennen zu lernen! Auch im kommenden Jahr freuen wir uns auf zahlreiche Baby-Begegnungen im Dorf…

Im Jahr 2018 wurden folgende Kinder geboren:

Möri Finn, Sartori Diego

Linder Remo, Marti Leonie

Studer Davi, Caradonna Aurora

Shabanaj Shayenne und Liam

Sutter Sina, Elghoudi Amina

Pfister Anic

 Christa Huggenberger-Rauscher & Christine Neuenschwander